Liebe LeserInnen, der Blog hat das erste Semester seiner Existenz durchlebt, mit all seinen Höhen und auch Tiefen, welche ein Medium zu passieren hat, das in seiner Art neu ist. Dabei ist es ja nicht so, dass zu bloggen ein Novum sei, aber dass sich ein Automobil-Vertrieb wie eine VOWA auf einen Blog einlässt, schon. Kennt jemand einen zweiten?

Und weil wir schon im wir sind: Dieser pluralis majestatis hat nichts mit einem Amt oder gar einer Würde zu tun. Nein, der Plural ist einer schon recht großen Zahl an Menschen geschuldet, die an diesem Blog mitarbeiten, selbst wenn die Zeilen auf nur einer und zwar meiner Tastatur getippt werden.

Da gibt es Menschen, welche die Autos für uns bewegen, damit wir sie unterwegs seiend ablichten können. Andere lassen sich selber fotografieren, ohne eine Gage dafür zu wollen, sondern es einfach gerne zulassen. Weitere schenken uns ihre teure Zeit, um sich zu einem gehaltvollen Gespräch einzufinden, andere wiederum holen ihre vierrädrigen Schmuckstücke aus den Garagen für eine gute Geschichte. Und einige machen sich große Mühen, um noch so kleine Fehlerchen in den Texten aufzustöbern und uns bekannt zu geben…….

Wir also sind der Blog!

Und wir sind bunt unterwegs und bunt wird es auch bleiben. Denn der Blog ist noch nicht mal wirklich warmgefahren.

Und so nebenbei entstanden in diesem halben Jahr auch eine Menge Bilder. Hier ist ein kleiner Auszug:

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Das erste Halbjahr des Blogs war einer relativen Geheimhaltung unterworfen, wo er schwach getarnt wie ein Erlkönig nicht danach trachtete, sich einer breiten Öffentlichkeit zu verraten. Nun aber, nachdem auch alle rechtlichen Fragen bezüglich des Datenschutzes geklärt werden konnten (ein Dankeschön nach Salzburg!), darf sich die Reichweite des Blogs entfalten.

Geht also davon aus, dass nur ihr den Blog kennt. Wenn er euch taugt, dann abonniert ihn, teilt ihn, erzählet ihn weiter oder werdet selbst Teil davon. Schreibt Kommentare, bringt euch ein!

Die VOWA selbst ist ja schon kein Konstrukt der bloßen Dienstleistung, sondern eine sehr feine Gesellschaft unterschiedlichster Menschen, welche dieses wir ebenfalls nicht konstruieren muss, sondern ist – und das seit Jahrzehnten.

In diesem Sinne danken wir euch allen im Voraus. Unser Dank in die Vergangenheit richtet sich an alle wohlgesonnenen Menschen, die in ihrer Ambition und Sympathie mitgeholfen haben, diesem Journal der VOWA das Entstehen leicht gemacht zu haben!

Herzlichst, euer VOWA-Team und Euer Peter!