Wir leben gerade in einer Eiszeit. Im känozoischen Eiszeitalter, um genau zu sein, und das seit 34 Millionen Jahren. Eine Eiszeit herrscht per definitionem dann, wenn mindestens ein Pol vereist ist, meistens aber trifft es beide und hohe Berge noch dazu. Immerhin, zum Trost, leben wir in einem Interglazial, also in einer Warmzeit innerhalb der Eiszeit. Die letzte „Kleine Eiszeit“ innerhalb der Warmzeit in der Eiszeit ist gerade mal 200 Jahre her und nun wird es endlich wieder wärmer.

Interglazial jedoch bedeutet nicht die klimatologische Entwicklung hin zu einem „Klimaoptimum“, also einem klimatischen Ideal wie zB. im Neolithikum, wo sich die Menschheit rasant entwickeln konnte, sondern, dass es danach wieder kühler werden wird. Wir könnten uns also freuen, wenn die Temperaturen steigen, denn der Mensch hat in Warmzeiten die größten Schritte getan, siehe Klimawandel Teil 2.

Dass wir in die Eiszeit zurückgehen werden ist neben dem Dogma des anthropogenen Klimawandels ein nach wie vor gängiger Duktus in der Klimawissenschaft, nur halt nicht beim IPCC. Und wo gerade das Wort Dogma gefallen ist: Ein Dogma ist ein Glaubenssatz mit Wahrheitsanspruch (zB. der Papst ist unfehlbar). 

Wissenschaftliche Glaubenssätze, also Axiome, sind zu diskutierende und zu beweisende Annahmen, die einer Wahrheit nahekommen, aber der Wahrheit nicht absolut entsprechen. Sie sind also Teilwahrheiten.

Dogmen liegt das Problem inne, dass sie nicht angezweifelt werden dürfen (der Papst….) und wer es wagt, sie zu hinterfragen, wird entweder als Verschwörungstheoretiker diffamiert oder erfährt, so wie in der Wissenschaft zur Zeit, eine moderne Inquisition. Ein Dogma nämlich ist immer religiös und damit manipulativ.

Das Thema um den Klimawandel ist so heiß wie Flüssigstahl und müsste umso sachlicher diskutiert werden. Die Klimakonferenzen sollten keine politischen, sondern wissenschaftliche sein, aus denen eindeutige Ergebnisse hervorgehen, nach denen sich die armen PolitikerInnen richten können.


In der Vergangenheit unseres Planeten haben Klimawandel ständig stattgefunden und alle konnten einen kausalen Zusammenhang mit der Sonne, deren Rhythmen und den Rhythmen der Sonnenflecken aufweisen. Der Mensch existiert im Rahmen des Erdzeitalters seit einem Wimpernschlag und bevor die Industrialisierung begann und damit der Ausstoss von CO2 erfolgte, änderte sich der Lidwinkel der Palpebra bloß um ein Haucherl. 

Spätestens hier, liebe Greta und liebe jugendliche FFF-DemonstrantInnen, würde sich eine Frage aufwerfen, die einer linearen Denkart bedarf, die sich formale Logik nennt. Das Angenehme an der Logik ist in diesem Falle, dass man von der Klimatologie keine Ahnung haben muss: Wenn die Klimawandel, die in den vergangenen 4,6 Milliarden Jahren stattgefunden haben, nichts mit dem Menschen zu tun haben konnten, wie kann dann der Mensch nun zu 100% dafür verantwortlich sein?

Oder anders gefragt: Welche Wirkfaktoren muss man in den Klimamodellen weglassen, damit die Schuld den Menschen trifft?

„Es ist zutiefst frustrierend“, sagt Bjorn Stevens vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Der Klimamodellierer ist seit ewig in der Branche tätig und hat damit für seine Modellrechnungen immer leistungsfähigere Computer zur Verfügung gehabt. Aber: Die Vorhersage der Erderwärmung sei so unpräzise wie eh und je. Man bräuchte eine neue Strategie, meint er, aber hat sie gleichsam nicht. Die Klimamodellierung sei Kaffeesudleserei, heisst es am Ende des Spiegel-Interviews vom 22.3.2019.

Zum gleichen Schluß kommt unser Science Buster Werner Gruber in einem Interview mit dem Kurier (26.7.2015):

Kann man überhaupt seriös berechnen, ob es künftig wärmer oder kälter wird? „Das ist Kaffeesudleserei. Es gibt Berechnungen für beide Richtungen. Wir wissen einfach nicht, was passieren wird.“

(…..) Das heißt: Klimawandel gibt es. Aber wir Menschen sind nicht die Schuldigen … „Stimmt. Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben.“


Wir hören nun Professor Stephan Schneider, Stanford Universität/USA und Verfasser einiger „IPCC“-Kapitel : „ . . . um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erringen, müssen wir erschreckende Szenarien entwerfen mit vereinfachten und dramatischen Stellungnahmen in die Öffentlichkeit gehen. Eventuelle Zweifel sollten wir nur am Rande erwähnen. Jeder [Klimaforscher] von uns muss die richtige Balance dazwischen finden, effektiv zu sein und ehrlich zu sein.“

(Auf dem Diagramm oben sieht man die Temperaturentwicklung über die letzten 10.000 Jahre, grün markiert ist der Zeitraum der Messungen mit Thermometern, alle Messungen davor stammen aus grönländischem Eisbohrkern).

Oder, um den berühmten Meteorologen Lennart Bengtsson zu zitieren: „Ich war mein Leben lang fasziniert von Vorhersagen und frustriert von unserer Unfähigkeit, Prognosen zu treffen. Ich glaube nicht, dass es Sinn ergibt für unsere Generation zu glauben, dass wir die Probleme für die Zukunft lösen – aus dem Grund, dass wir die Probleme nicht kennen.“

Wie auch immer, die CO2-Konzentrationen waren auch vor Beginn der anthropogenen globalen Erwärmung alles andere als konstant, sondern variierten erheblich, aber stets in den Rhythmen der Sonnenaktivität.

Es gibt eine wahre Fülle an Studien seit dem 19. Jahrhundert, welche Effekte Sonnenflecken auf die Entwicklungen auf der Erde nehmen und sie alle sind konsistent.

Man bohre ein Loch ins Eis Grönlands und untersuche den Temperaturverlauf über die letzten knapp 10.000 Jahre und man bekommt das folgende Diagramm:

Aus allen Diagrammen geht hervor, dass die gemessenen Werte den Rhythmen der Sonne folgen, die Temperaturen mal höher, mal tiefer waren als heute und damit auch der CO2-Anteil in der Atmosphäre. Es ist also alles im Maße und damit eigentlich in Ordnung.

Daher ist eher davon auszugehen, dass der Anteil des Menschen an den momentanen Veränderungen des Klimas vernachlässigbar ist. Warum dann der ständige Alarm, der CO2-Zertifikatenhandel, die Klimakonferenzen, die Klimapanik, die Klimahysterie etc. bis hin zur kommenden CO2-Steuer. Ist das Dogma etwa dazu gedacht, eine Agenda durchzuwinken?

Es sieht danach aus, denn die selben Medien, die uns täglich mit Klimahorrorszenarien bombardieren, bereiten uns sachte, aber regelmäßig auf das Thema Geo-Engineering vor. Dabei geht es um die Modifikation des Wetters über zwei angedachte Systeme: Carbon Dioxide Removal, also Treibhausgase aus der Atmosphäre zu entfernen und das Solar Radiation Management, also das Dimmen der Sonne, indem die Sonneneinstrahlung auf die Erde reduziert werden soll.

Wenn es Klimahorrorszenarien gibt, dann diese beiden. CO2 ist, wie in den vorherigen Beiträgen schon erwähnt, die Nahrung aller Lebewesen. Und weniger Sonnenlicht bedeutet kleinere Ernten.

Die Forscher wollen einerseits der Atmosphäre CO2 entreissen und unterirdisch bunkern wie Atommüll. Andererseits soll über Flugzeuge eine künstliche Bewölkung geschaffen werden, welche die Sonneneinstrahlung vermindern soll, um die Erderwärmung zu stoppen. Man wird diese Bewölkung Cirrus Homogenicus nennen, also menschgemachte Cirruswolken. Woher man das weiss? Weil es den Begriff schon gibt!

Es handelt sich dabei um persistente Kondensstreifen, welche mind. 10 Minuten am Himmel sichtbar sind. Zumeist bleiben sie den ganzen Tag über bestehen und verbinden sich mit vielen weiteren Kondensstreifen, bis der Himmel milchig-weiss geworden sein wird. Greta! Das wäre doch ein Thema, nicht?

Fazit: Wenn es eine Klimakatastrophe geben sollten, so wäre es wohl eher eine neue kleine Eiszeit. 8 Milliarden Menschen durchzufüttern – da müssten sowohl Temperaturen sowie CO2 ansteigen…….

Hier noch was zur Belustigung für alle, die damals in Biologie aufgepasst hatten. Link! Mit solch einem Volk kann man alles machen…..

Die Beiträge zum Thema Klimawandel wurden vom Verfasser eingehend recherchiert und spiegeln nicht die Meinung der VOWA, von Volkswagen oder Porsche Inter Auto wider!


Text & Foto © Peter Philipp 2020